Tagebuch Montag - 17. Sommertreffen Landesarbeitskreis Berufsnot -LAK-
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17. Sommertreffen 2007
Zentrum für Jugendberufshilfe Osnabrück
Tagebuch · 08. und 09. Juli 2007




Die Anfahrt

Wir trafen uns alle um 13 Uhr, die eine Hälfte traf sich am Bahnhof, die anderen (also die Redakteure mit inbegriffen) bei der Dammstr. Gegen 13.15 Uhr sind wir mit dem Bulli losgefahren und waren ca. 2 std. später in Emden angekommen
Nachdem wir den Zustand der Wohnung verkraftet hatten hielten wir es für eine gute Idee uns etwas zu trinken zu besorgen,
was wir dann auch direkt gemacht haben.
So gegen 17.30 Uhr gab es dann das erste Mal was zwischen die Zähne was wir auch Alle echt nötig hatten.
Anschließend mussten wir uns einen Zehn-Stunden Vortrag reinziehen der uns alle nicht wirklich begeisterte.
Danach hieß es erstmal Begrüßungsdrinks zu sich nehmen, was manche von uns wohl nicht ganz so verkrafteten.
Das ging dann für manche von uns bis halb 3.
Um 7.30 Uhr war dann der Morgenapell mit anschließendem Katerfrühstück.

Unterbringung Wohnung
Zustand der Wohnung, wobei ich versichern kann, das es nur das harmlose Zimmer ist.

Gruppe vor Stadtteilzentrum
               Gesichter sprechen Bände.




Montag, den 09. Juli 2007

Nachdem wir das Katerfrühstück genussvoll verzehrt hatten, fuhren wir zum VW-Werk in Emden,
wo wir freundlichst begrüßt wurden (es gab Kaffee der uns allen sehr gut tat).
Anschließend hörten wir uns einen scheinbar endlosen Vortrag zum Thema VW-Werk und VW Firmenpolitik an.
Danach wurden wir mit Empfängern und Kopfhörern ausgestattet damit wir während der Führung auch jedes Wort,
trotz des laufenden Betriebes, verstehen konnten.


Besuch VW-Werk Emden
       

DAMMING - STREET - GANG!

Meine persönliche Meinung ist das, die Führung definitiv zu lang war,
das so viel Information geboten wurden, das man sie gar nicht komplett aufnehmen konnte, selbst wenn man es wollte!
Anschließend gab es dann Mittagessen und knapp ne Stunde Verdauungspause.
Später um 14.00 Uhr trafen wir uns dann alle am Parkplatz wo wir uns dann in zwei Gruppen aufteilten.
Die eine Gruppe fuhr zum Bunkermuseum während die zweite Gruppe den lokalen Radiosender unsicher machte.

Da wir leider zum Abendbrot immer noch nicht vereint waren (das heißt nicht jeder konnte Abendbrot essen),
vermochte nicht jeder folgende Situation zu vernehmen, wie eine Teilnehmerin um einen Tee bat,
da sie Magenbeschwerden gehabt hat, doch als Antwort bekam sie:
„Hier gibt es keine extra Wünsche!“
Was sie und auch uns sehr schockierte, da die Anleiter welchen tranken.
(Durch diese Aussage wurde uns endgültig alles klar!!!)