lebenslanges lernen
"in der motivation liegt die kraft"


Die Partner


Pfeil   Jugendbildungsbüro Hannover, Deutschland

Jugendbildungsbüro Hannover, der Evangelische Akademie Loccum.

  • Art der Einrichtung: Institutionen und Organisationen, die Lernmöglichkeiten im Kontext von "Lebenslanges Lernen".
  • Rechtsform: öffentlich
  • kommerzielle Ausrichtung: gemeinnützig
  • Anzahl der Mitarbeiter: 21-50
  • Größe (Lernende/Auszubildende): 501 bis 2.000

Das Jugendbildungsbüro Hannover der Evangelischen Akademie Loccum ist seit 1976 schwerpunktmäßig im Rahmen der politischen Jugendbildung in der Berufsvorbereitung und Berufsausbildung auf verschiedenen Ebenen für sozial- und marktbenachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene mit besonderem Förderbedarf tätig und führt als Partner unterschiedliche europäische Mobilitätsprojekte mit sozial benachteiligten Jugendlichen in vorberuflichen und berufsbildenden Ausbildungsgängen:

  • zur Verbesserung ihrer sozialen und beruflichen Situation und
  • zur Integration in die Gesellschaft und Arbeitswelt durch.

In den berufsbildenden Projekten des Jugendbildungsbüros befinden sich fast ausschließlich sozial- und marktbenachteiligte Jugendliche, die z.B.

  • bei Beendigung der allgemeinbildenden Schulpflicht keinen Hauptschulabschluss oder vergleichbaren Schulabschluss erworben haben,
  • Abgänger aus Schulen für Lernbehinderte
  • jugendliche Spätaussiedler mit Sprachschwierigkeiten
  • Ehemals drogenabhängige Jugendliche
  • Jugendliche, für die freiwillige Erziehungshilfe vereinbart ist oder war oder die sonstige Hilfen zur Erziehung nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) erhalten, soweit sie nicht aus diesen Gründen in einem Heim ausgebildet werden.
  • Jugendliche, die nach Feststellung des psychologischen Dienstes "verhaltensauffällig" sind, sowie
  • Jugendliche aus bildungsfernen Randschichten.

In den Projekten der EAL sind auch Jugendliche anzutreffen, die eine Berufsausbildung gemäß § 66 BBiG bzw. 42m HwO absolvieren, da sie als "... behinderte Menschen, für die wegen Art und Schwere ihrer Behinderung eine Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf nicht in Betracht kommt ..." gelten.

Das Jugendbildungsbüro koordiniert das Projektvorhaben und stellt die geplanten Ergebnisse durch eine aktive Zusammenarbeit mit allen Beteiligten sicher.

Als Koordinator übernimmt die EAL in Zusammenarbeit mit dem Partner LAK Berufsnot e.V., die Aufgabe, die als erfolgreich geltenden, regional geprägten Ansatze berufsbildender Benachteiligtenförderung darzustellen und hauptverantwortlich die geplanten Arbeitsergebnisse (Handbuch und Checkliste) zu erstellen. Das Jugendbildungsbüro verfügt über Erfahrungen in LdV-Mobilitat durch die folgenden Maßnahmen:

  • in 2008 LLP-LdV/IVT/280651 (Kleine Projekte) und LLP-LdV/PV/014
  • in 2010 Antrag: LLP-LdV/IVT/282450 (Projekttitel: Tagewerk)

Webseite: Jugendbildungsbüro Hannover der Evangelischen Akademie Loccum, Deutschland.


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Pfeil   Missiones Locales, Vernon, Normandie, Frankreich

  • Art der Einrichtung: Beratung
  • Rechtsform: privat
  • Kommerzielle Ausrichtung: gemeinnützig
  • Mitarbeiter: 1-20
  • Größe (Lehrende/Auszubildende): 2.001 bis 5.000.

Die P.A.I.O./Missiones Locales sind für die soziale und arbeitsmarktliche Integration von 16 - 25jahrigen Jugendlichen und jungen Arbeitslosen in den Arbeitsamtskreisen Vernon und Gisors zuständig. Mit ca. 20 Mitarbeitern stellt sie die Aufnahme und die Betreuung von ca. 2300 Jugendlichen pro Jahr mit dem Ziel einer nachhaltigen Integration in den Berufsausbildungs- und Arbeitsmarkt sicher. Als Teil des öffentlichen, regional strukturierten Arbeitsamts setzt sie den nationalen französischen Aktionsplan der Politik um, Jugendliche vor sozialer Ausgrenzung zu bewahren und für die (Re-)integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu sorgen. Bei der Zielgruppe handelt es sich hauptsachlich um bildungs-, sozial- und marktbenachteiligte Jugendliche, die oft geprägt sind durch negative Schulerfahrungen (Schulabbruch bzw. kein Schulabschluss) und oft aus sozial benachteiligten Stadtvierteln/Bezirken kommen, in denen kaum Berufsausbildungs- bzw. Arbeitsmöglichkeiten existieren und das Diskriminierungsrisiko für sozial benachteiligte Jugendliche besonders hoch ist. Für diesen Personenkreis ist besonderer Förderbedarf angezeigt. Die P.A.I.O.- Aktivitäten erstrecken sich hier auf verschiedene Hauptaktionsfelder wie (europäische) Mobilität, Berufsausbildung und Übergang in Arbeit.

Der Partner P.A.I.O übernimmt die Aufgabe, die als erfolgreich geltenden regional geprägten Ansatze dieser Benachteiligtenförderung auf der Basis der nationalen/regionalen Definition von sozialer Benachteiligung darzustellen und in Folge gemeinsam mit den anderen Partnern eine Handreichung und Checkliste zu entwickeln, das Auswahlkriterien für sozial benachteiligte Jugendliche in Auslandmaßnahmen definiert und festschreibt, sodass hier eine Entscheidungstransparenz und Nachvollziehbarkeit gegeben ist. P.A.I.O. verfügt über Anfangserfahrungen mit europäischen, berufsbildenden Auslandsaufenthalten.

Wbseite: P.A.I.O. Mission Locale Vernon, Normandie Frankreich.


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Pfeil   Berufsbildende Schule Nr.3 in Starachowice, Polen

  • Art der Einrichtung: Berufliche oder technische Schule der Sekundarstufe (EDU-SCHVoc)
  • Rechtsform: öffentlich
  • Kommerzielle Ausrichtung: gemeinnützig
  • Anzahl der Mitarbeiter: 51 bis 250
  • Anzahl der Lernenden: 501 bis 2.000

Die berufsbildende Schule 3 in Starachowice ist federführend für den theoretischen Teil der Berufsausbildung der sozial benachteiligten Jugendlichen (der fachpraktische Teil findet im OHP statt) und arbeitet bei Bedarf auch mit sonderpädagogischen Ansätzen. Die Jugendlichen im Alter 15 - 19 absolvieren eine 2 - 3 jährige Berufsausbildung in unterschiedlichen Berufen. Der Teilnehmerkreis gilt als auch sozioökonomisch benachteiligt und ist durch eine bildungsferne Lebenseinstellung geprägt. Für den gesamten Personenkreis ist ein besonderer Förderbedarf angezeigt.

Der Partner übernimmt in Zusammenarbeit mit dem Partner OHP die Aufgabe, die als erfolgreich geltenden regional geprägten Ansätze der Benachteiligtenförderung auf der Basis der nationalen/regionalen Definition von sozialer Benachteiligung darzustellen und in Folge gemeinsam mit den anderen Partnern ein Manual (Checkliste) zu entwickeln, die Auswahlkriterien für sozial benachteiligte Jugendliche in Auslandmaßnahmen definiert und festschreibt, so dass hier eine Entscheidungstransparenz und Nachvollziehbarkeit gegeben ist. Dieser Punkt ist auch in den jeweiligen Fragerastern der Antragstellung (z.B. LdVMobilitat) zu beantworten. Durch das Projektvorhaben "Eckstein" und das gemeinsame Arbeitsergebnis Manual (Checkliste) soll hier eine konkrete Verdeutlichung erfolgen.

Webseite: Zespňl Szkól Zawodowych nr 3 Starachowice, Polen.


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Pfeil   Osrodek Szkolenia i Wychowania OHP Starachowice, Polen

  • Art der Einrichtung: Einrichtung für Lernende mit besonderem Förderbedarf (EDU-SpNeed)
  • Rechtsform: öffentlich
  • Kommerzielle Ausrichtung: gemeinnützig
  • Anzahl der Mitarbeiter: 1 bis 20
  • Anzahl der Lernenden: 51 bis 250

Das OHP in Starachowice ist federführend für den fachpraktischen Teil der Berufsausbildung der sozial benachteiligten Jugendlichen (der fachtheoretische Teil findet in der Berufsbildenden Schule 3 statt) und arbeitet im Wesentlichen mit sonderpädagogischen Ansätzen. Die Jugendlichen im Alter 15 - 19 absolvieren eine 2 - 3 jährige Berufsausbildung in unterschiedlichen Berufen. Der Teilnehmerkreis gilt als sozioökonomisch benachteiligt und ist durch eine bildungsferne Lebenseinstellung geprägt. Für den gesamten Personenkreis ist ein besonderer pädagogischer Förderbedarf angezeigt. Der Partner übernimmt in gemeinsamer Zusammenarbeit mit dem Partner Berufsbildende Schule 3, Starachowice, die Aufgabe, die als erfolgreich geltenden regional geprägten Ansatze der Benachteiligtenförderung auf der Basis der nationalen/regionalen Definition von berufsausbildungsbezogener sozialer Benachteiligung darzustellen und in Folge gemeinsam mit den Partnern aus den anderen Landern eine Handreichung und Checkliste zu entwickeln, welche Auswahlkriterien für sozial benachteiligte Jugendliche in berufsbildenden Auslandmaßnahmen definiert und festschreibt, so dass hier für alle an dem Prozess Beteiligten eine Entscheidungstransparenz und Nachvollziehbarkeit gegeben ist. Dieser Punkt ist auch in den jeweiligen Fragerastern der Antragstellung (z.B. LdV-Mobilitat) zu beantworten. Durch das Manual (Checkliste) soll hier eine konkrete Unterstützung erfolgen.

Webseite: O´srodek Szkolenia i Wychowania OHP Starachowice, Polen.


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Pfeil   LAK Berufsnot e.V., Hannover, Deutschland

Landesarbeitskreis Berufsnot junger Menschen in Niedersachsen.

  • Rechtsform: privat
  • Kommerzielle Ausrichtung: gemeinnützig
  • Mitarbeiter: 1-20
  • Größe: 251-500

Der Landesarbeitskreis ist Multiplikator, Sprachrohr und Interessenvertretung für die in den Mitgliedseinrichtungen mitwirkenden arbeitslosen jungen Menschen und Mitarbeiter/innen und Träger. Er unterhalt Kontakte zu Politikern, Regierungs- und Verwaltungsstellen, Verbänden, Gewerkschaften und anderen Einrichtungen und Personen, die im gleichen Themenfeld arbeiten und betreibt gezielte Netzwerkarbeit. Vertreterinnen und Vertreter des LAK Berufsnot e.V. nehmen teil an Planungen zu landesweiten nationalen und internationalen Programmen für arbeitslose junge Menschen sowie an kooperativ durchgeführten Tagungen und Veranstaltungen zum Problemfeld Jugendarbeitslosigkeit.

Er führt für die Mitglieder Veranstaltungen zu aktuellen Themen der Jugendberufshilfe, beruflichen Bildung, Jugend-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik durch.
Weitere Aufgabenfelder sind:

  • Er betreibt Öffentlichkeitsarbeit
  • Er organisiert notwendige Fort- und Weiterbildungen im engen Zusammenwirken mit seinen Mitgliedern.
  • Er unterstützt Mitglieder bei nationalen und europäischen bzw. transnationalen Projekten.

Er spielt aufgrund der Fachkompetenz im Bereich "Ausbildung von sozial benachteiligten Jugendlichen" eine aktive Rolle bei der Ergebniserarbeitung der Handreichung und Checkliste. Es werden für das geplante Projektergebnis innovative Impulse erwartet und es finden umfangreiche Verbreitungsaktivitäten in die beteiligten niedersächsischen berufsbildenden Projekte über Regionalkonferenzen statt.

Der Partner übernimmt in gemeinsamer Zusammenarbeit mit der koordinierenden Einrichtung Jugendbildungsbüro Hannover der Evangelischen Akademie Loccum, die Aufgabe, die als erfolgreich geltenden regional geprägten Ansätze der Benachteiligtenförderung auf der Basis der nationalen/regionalen Definition von berufsausbildungsbezogener sozialer Benachteiligung darzustellen und in Folge gemeinsam mit den Partnern aus den anderen Ländern ein Manual (Checkliste) zu entwickeln, welche die Auswahlkriterien für sozial benachteiligte Jugendliche in berufsbildenden Auslandmaßnahmen definiert und konkretisiert, sodass hier für alle an dem Prozess Beteiligten eine Entscheidungstransparenz und Nachvollziehbarkeit gegeben ist. Dieser Punkt ist auch in den jeweiligen Fragerastern der Antragstellung (z.B. LdV-Mobilitat) zu beantworten.
Durch eine Handreichung und Checkliste soll hier eine konkrete Unterstützung erfolgen.

Webseite: LAK Berufsnot junger Menschen in Niedersachsen e.V., Deutschland.

Der LAK Berufsnot verfügt über Erfahrungen im Bereich internationale Maßnahmen durch:

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