Projektbeschreibung:
In den europäischen Mobilitätsanträgen von Leonardo da Vinci (LdV) - wie auch anderen - findet sich immer wieder die Fragestellung, nach welchen Kriterien die
Jugendlichen zur Teilnahme am konkreten Projekt ausgewählt werden und wie die Entscheidungswege dazu verlaufen. Insbesondere bei sozial- und
marktbenachteiligten Jugendlichen und Behinderten in der Berufsausbildung ist diese Frage auch für die Durchführungsträger von
Mobilitätsmaßnahmen von entscheidender Bedeutung, damit die Jugendlichen durch die Teilnahme am Projekt nachhaltige Lernzuwächse und
Lernerfolge erzielen können. Dies gilt bei unserer Partnerschaft nicht nur für den berufsfachlichen Teil des Auslandsprojekts, sondern auch
für den interkulturellen und interreligiösen Anteil, den wir als überfachliche Qualifikation auch bei den horizontalen Themen realisieren wollen.
Natürlich verfügt jeder Träger über Einschätzungen, die in der Regel kaum strukturiert und wenig konkret sind.
Hier soll Abhilfe geschaffen werden.
Ziel der Partnerschaft "Eckstein" ist die Erarbeitung eines Katalogs von relevanten und validen Auswahlkriterien unter besonderer Berücksichtigung und
Identifizierung von Merkmalen die a.) den Bedürfnissen der speziellen Zielgruppe der sozial-, marktbenachteiligten und lernbehinderten Jugendlichen
b.) auf dem Hintergrund der horizontalen und überfachlichen Themenstellung des interkulturellen und interreligiösen Ansatzes gerecht werden.
Diese Handreichung soll zur Entscheidungsfindung der TN-Voraussetzungen und der Transparenz gegenüber dem Antragsteller und den Auszubildenden dienen,
somit einen konkreten praktischen Wert in der Anwendung besitzen und wird frei zugänglich veröffentlicht.
Begründung:
Immer wieder stehen die durchführenden Einrichtungen von berufsbildenden Mobilitätsmaßnahmen für sozial- und marktbenachteiligte
Jugendliche und Behinderte vor der Fragstellung: "Geeignet oder nicht geeignet für die Teilnahme eines berufsbezogenen Auslandsaufenthalts", ohne dass
der Entscheidungsprozess klar strukturiert und transparent dargelegt werden kann. Die Partnerschaft "Eckstein" hat sich zum Ziel gesetzt, hier Abhilfe zu
schaffen, um die Lernaufenthalte der Jugendlichen im Ausland auf dem Hintergrund des interkulturellen und interreligiösen Ansatzes schon von der
Auswahlseite her zu optimieren. Dabei wird die jeweilige nationale Definition von "sozialer bzw. Marktbenachteiligung und Behinderung der jeweiligen
Partnerregionen mit in die Ergebnisstruktur einfliesen. Dabei ist die "Qualitätsverpflichtung der Partnerschaft für Mobilitätsprojekte" nach
LdV eine Grundlage der Arbeitsergebnisse. Die Projektergebnisse werden Anwendung finden in der konkreten Teilnehmerinnenauswahl an europäischen
berufsbildenden Auslandsprojekten der beteiligten Partnereinrichtungen, den angeschlossenen Netzwerken und durch eine geplante Übersetzung ins Englische
auch für andere Einrichtungen per Internet frei zugänglich sein.
Ziel und Strategie:
Die Partnerschaft hat sich zum Ziel gesetzt, die Lernaufenthalte von sozial benachteiligten und behinderten Jugendlichen im Ausland auf dem Hintergrund des
interkulturellen und interreligiösen Ansatzes schon von der Auswahlseite her zu optimieren. Dies soll durch das Projektvorhaben "Eckstein" realisiert
werden. Dabei soll eine Handreichung und Checkliste entstehen, die die Auswahl der Teilnehmer auf dem Hintergrund ihrer individuellen Leistungsmöglichkeiten
bzw. Leistungseinschränkungen und ihrer Persönlichkeitsstruktur absichert und so transparent und begründbar macht. Wir wählen einen
prozessorientierten Ansatz, in dem jeder Partner an seinem Arbeits- und Wirkungsort - evtl. unter Einbeziehung von weiteren Fachleuten der stillen Partner -
den regionalspezifischen Ansatz von beruflicher Benachteiligtenförderung kurz definiert und erläutert und dann gemeinsam mit den anderen
Partnereinrichtungen regional gültige Auswahlkriterien auf dem Hintergrund der Zielerreichung und Zieloptimierung eines Auslandsaufenthalts erarbeitet
werden sollen. Diese Arbeitsergebnisse werden ab Mitte der Partnerschaft (Mitte 2011) schrittweise zu einer Synthese zusammengefasst, sodass am Ende des
Projekts "Eckstein" jeweils eine regional geprägte Auswahlhandreichung und eine generelle Auswahlhandreichung in allen Partnersprachen und Englisch in
ca. 120 Printexemplaren und auf den jeweiligen Homepages zur Verfügung steht.
Der Europäische Mehrwert:
Alle Partner verfügen über langjährige Erfahrungen in der beruflichen Benachteiligtenförderung und erste Erfahrung in europäischen
Mobilitätsprojekten. Die koordinierende Einrichtung - Jugendbildungsbüro Hannover der EAL - hat bereits erste LdV Mobilitätsmaßnahmen
erfolgreich durchgeführt und fürte 2010 das Projekt "Tagewerk" - IVT 282050 - durch.
In europäischen Mobilitätsanträgen von LdV - wie auch anderen - taucht immer wieder die Frage auf, nach welchen Kriterien die Jugendlichen zur
Teilnahme am konkreten Projekt ausgewählt wurden und wie die Entscheidungswege dazu verlaufen. Insbesondere bei sozial- und marktbenachteiligten
Jugendlichen und Behinderten ist diese Frage auch für die Durchführungsträger von Mobilitätsmaßnahmen von entscheidender Bedeutung,
damit die Jugendlichen durch die Teilnahme am Projekt nachhaltige Lernzuwächse und Lernerfolge erzielen können. Dies gilt bei unserer Partnerschaft
ausdrücklich nicht nur für den berufsfachlichen Teil des Auslandsprojekts, sondern auch für den interkulturellen und interreligiösen Anteil,
den wir als überfachliche Qualifikation realisieren. Natürlich verfügt jeder Träger über Einschätzungskriterien, die in der Regel jedoch
kaum strukturiert und valide sind. Hier soll Abhilfe geschaffen werden. Ziel der Partnerschaft ist die Erarbeitung eines Katalog von relevanten
Auswahlkriterien unter besonderer Berücksichtigung und Identifizierung von Merkmalen a.) der speziellen Zielgruppe der sozial- marktbenachteiligten und
Behinderten Jugendlichen und b.) auf dem Hintergrund der horizontalen und überfachlichen Themenstellung des interkulturellen und interreligiösen
Ansatzes Die soll die Teilnahme von sozial- bzw. marktbenachteiligten und behinderten Jugendlichen an berufsbildenden europäischen Maßnahmen auf
dem Hintergrund der persönlichen und fachlichen Eignung unterstützen und für alle am Prozess Beteiligten transparent machen.
Die Projektergebnisse werden konkrete Anwendung finden.
Auswirkung:
Die Projektergebnisse werden bei jedem Partner konkrete Anwendung finden in der Auswahl der Teilnehmerinnen an europäischen bzw. bilateralen
berufsbildenden Auslandsprojekten wie in erster Linie LdV - Mobilität oder binationalen Programmen wie in Deutschland "Training Bridge" und BAND.
Analog dazu soll die Kriterienhandreichung auch dazu geeignet sein, die Teilnehmerauswahl zu optimieren für bilaterale Sonderprogramme anderer
Teilnehmerlander. Dies wird dadurch flankierend unterstützt, das der Kriterienkatalog auf die Voraussetzungen der Teilnehmerinnen fokussiert.
Die teilnehmenden Partnereinrichtungen erhalten so eine erhöhte Transparenz und können allen am Auswahlprozess Beteiligten die Entscheidungswege
und Entscheidungsgrunde nachvollziehbar vermitteln. Dies Unterstützt den Faktor der Chancengleichheit und sorgt für mehr Transparenz bei der
Vergabe der Teilnehmerplatze bzw. Auswahl der Teilnehmerinnen an berufsbildenden Auslandsprojekten und birgt somit einen Mehrwert für alle am
Auswahlprozess beteiligten - Lernende/Lehrkräfte/Mitarbeiter und auf die teilnehmenden Einrichtungen.
Zielsetzungen des Programms:
Verbesserung der Qualität und Ausweitung des Umfangs der europaweiten Mobilität von Personen, die eine berufliche Erstausbildung oder Weiterbildung
absolvieren, sodass bis zum Ende der Laufzeit des Programms für lebenslanges Lernen die Zahl der Praxis-Aufenthalte in Unternehmen auf mindestens 80 000
pro Jahr ansteigt (LEO-OpObj-1)
Verbesserung der Qualität und Ausweitung des Umfangs der Zusammenarbeit zwischen Einrichtungen oder Organisationen, die Lernangebote bereitstellen,
Unternehmen, Sozialpartnern und anderen relevanten Stellen in Europa (LEO-OpObj-2)
Das Projekt "Eckstein" verbessert die Transparenz bei der Auswahl von sozial- und marktbenachteiligten Jugendlichen und Behinderten an europäischen
berufsbildenden Auslandsmaßnahmen. Es soll allen am Prozess beteiligten die persönlichen Voraussetzungen für solch eine Auslandsmaßnahme
des genannten potenziellen Teilnehmerkreises verdeutlichen und trägt damit flankierend zu einer qualitativen Erweiterung und Ausweitung des Umfangs der
Zusammenarbeit und des Umfangs der europaweiten Mobilität bei, da den Kooperationspartnern im Ausland die Teilnehmerinnenauswahl durch alle am Prozess
Beteiligten transparent dargelegt werden kann und in Folge dessen eine Steigerung der positiven Rückmeldungsquote der Teilnehmenden erwartet wird, was
sich wiederum positiv aus die Ausweitung des zahlenmäßigen Umfangs der Mobilitäten in diesem Sektor auswirken soll.
Themen:
▪ Integration von arbeitsmarktrelevanten Kompetenzen in die Berufsbildung;
▪ sich an Zielgruppen mit besonderem Förderbedarf wenden;
▪ Sozialarbeit und Beratung
▪ Lernkompetenz
▪ Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit
▪ Soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz
Querschnittsthemen:
▪ Förderung der Wahrnehmung von kultureller und sprachlicher Vielfalt in Europa, und der Notwendigkeit Rassismus, Vorurteile und
Fremdenfeindlichkeit zu bekämpfen.
▪ Schaffen von Angeboten für Lernende mit besonderem Förderbedarf, die insbesondere deren Integration in die allgemeine Aus- und Weiterbildung
unterstützen.
Aufgabenverteilung:
Die Partnereinrichtungen arbeiten gleichberechtigt und vertrauensvoll zusammen und treffen zu Beginn des Projekts eine schriftliche Vereinbarung über die
bereits fernmündlich vereinbarten zeitlich fixierten Arbeitsschritte, Zwischen- und Endergebnisse. Dies wurde bereits im Vorfeld und im Planungsstadium
durch die koordinierende Einrichtung EAL/Jugendbildungsbüro Hannover vorstrukturiert.
Jeder Partnerort ist sowohl Gastgeber für die lokalen Fachleute und die weiteren europäischen Partner, als auch zu Gast bei den beteiligten
Partnereinrichtungen. Die Partnereinrichtungen vor Ort sind für die strukturierte Ergebniserarbeitung und Ergebnissicherung vor Ort federführend und
gemeinsam mit der koordinierenden Einrichtung, dem Jugendbildungsbüro der Evangelischen Akademie Loccum - verantwortlich.
Die örtlichen Partner organisieren die Arbeitstreffen vor Ort logistisch (Hotelreservierungen, Bereitstellung Konferenz- und Arbeitsräume, Verpflegung)
und sind für die Ausrichtung eines lokalen kulturellen Abends zuständig.
Die Partner verpflichten sich grundsätzlich auf der Basis der Themenstellung, vertrauensvoll, konstruktiv, zielgerichtet und ergebnisorientiert
zusammenzuarbeiten.
Zusammenarbeit und Kommunikation:
Die Kommunikationsstruktur der geplanten Partnerschaft "Eckstein" hat sich bereits im Vorfeld bei der Antragstellung bewährt. Bereits hier wurden die
Antragsinhalte im persönlichen Gespräch, per Email, telefonisch und per Skype-Konferenzen erarbeitet und inhaltlich abgestimmt. Dieses System soll
so erhalten bleiben und erweitert werden um eine Webspace basierte Ordnerstruktur (Dropbox Kommunikation; siehe hierzu www.dropbox.com; Einführungsvideo
auf der Startseite zur Funktionsweise, bis 2 MB Space kostenlos). Hier werden die erarbeiteten Dokumente und Handreichungen zur evtl. weiteren Bearbeitung
für alle Partner zugänglich eingestellt.
Die Kommunikation und Kooperation bei den persönlichen Arbeitstreffen am Ort der Partner sind geprägt von der gemeinsamen vertrauensvollen
Zusammenarbeit mit der koordinierenden Einrichtung EAL - Jugendbildungsbüro, die gemeinsam dafür Sorge tragen, die geplanten Arbeitsergebnisse
zielgerichtet und partizipativ, pünktlich und qualitativ gemeinsam mit den anderen Partnern zu erarbeiten.
Es ist eine monatliche gemeinsame Skype-Konferenz geplant, um auf aktuelle Entwicklungen eingehen zu können.
Als gemeinsame Arbeitssprache wird Deutsch vereinbart; (die Kommunikation ist darüber hinaus auch in den Brückensprachen Englisch und
Französisch möglich).
Aktive Begleitung:
In den europäischen Mobilitätsprojekten LdV, aber auch in bilateralen berufsbezogenen Programmen, wie denen des DFJW und z. B. Training Bridge und
BAND wird immer wieder konkret danach gefragt, welchen Kriterien die Jugendlichen aus dem Sektor der vorberuflichen bzw. beruflichen Bildung
ausgewählt wurden.
Natürlich verfügt jede Einrichtung über Einschätzungskriterien, die aber bei keinem der jetzt in der Partnerschaft zusammenarbeitenden
Einrichtungen, die in wesentlichen Anteilen bzw. ausschließlich mit sozial- und marktbenachteiligten Jugendlichen arbeiten, konkret und detailliert
auf der Basis der real in den Ausbildungsgängen vorhandenen Jugendlichen schriftlich, als Handreichung und Checkliste existieren. Jede einzelne
Partnereinrichtung wird gemeinsam mit ihren evtl. assoziierten stillen Partnern am Ort des Gastgebers federführend und in Zusammenarbeit mit
der koordinierenden Einrichtung, die als erfolgreich geltenden regional geprägten Ansätze der Benachteiligtenförderung auf der Basis der
nationalen/regionalen Definition von sozialer Benachteiligung darstellen und in Folge gemeinsam mit den anderen Partnern eine Handreichung und Checkliste zu
entwickeln, die Auswahlkriterien für sozial benachteiligte Jugendliche in Auslandmaßnahmen definiert und festschreibt, sodass hier eine
Entscheidungstransparenz und Nachvollziehbarkeit gegeben ist. Durch das Projektvorhaben "Eckstein" und das gemeinsame Arbeitsergebnis Handreichung und
Checkliste soll hier eine konkrete Verdeutlichung erfolgen. Alle beteiligten Partner verpflichten sich zur aktiven Anwendung des Manuals und zu einer
Evaluierung in Bezug auf Relevanz der Inhalte und Alltagstauglichkeit. Die Evaluation wird von jedem Partner schriftlich fixiert und vom Institut für
Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe, persönlich von Prof. Dr. Gerhard Christe, beratend begleitet.
Einbindung in das Bildungsangebot und/oder andere Arbeitsbereiche der Einrichtungen:
Die Ergebnisse des Projekts "Eckstein" werden über die konkrete Anwendung der zu erarbeitenden Handreichung und Checkliste im Vorfeld von berufsbezogenen
europäischen Auslandsaufenthalten bei allen beteiligten und teilnehmenden Organisationen Anwendung finden. Bereits während der Arbeitstreffen wird
jeweils ein Arbeitsblock (ca. 2 Stunden) für die interessierte lokale und regionale Fachöffentlichkeit zugänglich sein. Dies wird durch eine
Anwesenheitsliste mit Kontaktadressen. dokumentiert. Alle diese Personen (wir erwarten insgesamt ca. 60 externe Teilnehmer) werden in Ergebnisverbreitung
über insgesamt 120 Printexemplare direkt angesprochen und mit einbezogen.
Darüber hinaus sind bereits folgende berufsbezogene Auslandsmaßnahmen der teilnehmenden Organisationen in Planung/Vorbereitung:
Starachowice (PL)/Schweinfurt (DE); Aahrhuus (DK)/Henningsdorf (DE), Hannover (DE)/Kolympari (GR) [Antrag: IVT 282 450]; Vernon (FR)/Norden (DE),
Kolympari (GR)/Osnabrück (DE), in denen die Anwendung des zu erarbeitenden Manuals stattfinden soll. Aufgrund der Themenstellung und der primär
sozial benachteiligten Jugendlichen Zielgruppe, ist keine aktive Einbindung von sozial benachteiligten Jugendlichen/Auszubildenden vorgesehen.
Die Anzahl der Auslandaufenthalte soll in den nächsten Jahren ausgeweitet werden.
Evaluierung:
Ergebnis der Partnerschaft sollen
1. Definitionskriterien des jeweiligen Partnerlandes für soziale Benachteiligung und Marktbenachteiligung
umfassen und
2. ein detaillierter Kriterienkatalog Manual/Checkliste sein, der die möglichen und relevanten Auswahlkriterien von sozial- und
marktbenachteiligten Jugendlichen für berufsbezogene Mobilitätsmaßnahmen konkret benennt und vergegenwärtigt.
Dieses Ergebnis wird in den jeweiligen Landessprachen (Deutsch, Polnisch, Französisch und zusätzlich noch in Englisch) vorliegen und kann jederzeit
sprachlich erweitert werden.
Dieser Kriterienkatalog soll bei Mobilitätsmaßnahmen der beteiligten Partner angewendet werden.
Aufgrund der tatsächlichen Anwendung der Arbeitsergebnisse ist eine Evaluation unter Anwendungsbedingungen möglich. Diese Realevaluation wird
parallel zur Teilnehmerinnenauswahl durchgeführt. Alle beteiligten Partner verpflichten sich zur aktiven Anwendung der erarbeiteten Handreichung und zu
einer Evaluierung in Bezug auf Relevanz der Inhalte und Alltagstauglichkeit. Die Evaluation wird von jedem Partner schriftlich fixiert und vom Institut
für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe, persönlich von Prof. Dr. Gerhard Christe, beratend begleitet.
Verbreitung und Nutzbarmachung von jeweiligen Projektergebnissen:
Valorisation und Dissemination der Ergebnisse findet statt auf mindestens einer eigenen lokalen/regionalen Tagung der teilnehmenden Partner und findet durch
die assoziierten Partner vor Ort in den eigenen Netzwerken zusätzlich statt über:
Die beteiligten Partner richten einen Projektelink auf ihrer jeweiligen Homepage ein.